Jesus Christus in der Schweiz

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jinch

Verteilaktion
„Jesus Christus in der Schweiz“

11.-13. Sep. 2002 ¦ Ich möchte mit Dank beginnen! Im Psalm 50, letzter Vers, heisst es schon, dass wir dadurch Gott verherrlichen und ihm einen Weg bahnen. Mein Dank geht natürlich zuerst an Gott, aber auch an die vielen, vielen, vielen Menschen, die es uns ja erst ermöglicht haben diese Verteilaktion durchzuführen. Es waren und sind Menschen aus allen Regionen des Landes. Es sind Teenager, Mittelalterliche, Aeltere und viele Alte. Geschwister aus verschiedenen Denominationen, Kirchen und Gemeinden. Euch allen möchte ich von Herzen danken, im Namen Jesu, aber auch im Namen des gesamten Abraham Teams.

Solch ein „Vorhaben“ saugt man sich nicht einfach aus den Fingern um sein Leben ein wenig spannender zu machen. Um innerhalb weniger Monate eine Schrift zu überarbeiten, sie in zwei weitere Sprachen zu übersetzen, sie in einer Auflage von 3,7 Millionen Exemplaren zu drucken und sie dann zu einem festgesetzten Termin in alle Haushalte der Schweiz zu senden, ohne irgendwelche finanziellen Mittel zur Verfügung zu haben, lässt nur zwei Möglichkeiten, über das „warum“ offen: entweder ist man völlig „verrückt“, verantwortungslos, ehrgeizig und von Grössenwahn getrieben. Die andere Möglichkeit ist, dass wir ganz einfach gehorsam waren und das getan haben, was Gott uns gesagt hat.

So wie wir es verstanden haben, war dies noch einmal eine Möglichkeit für die Menschen in der Schweiz sich mit Gott versöhnen zu lassen.

„Ihn verkündigen wir, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen in aller Weisheit lehren, um jeden Menschen vollkommen in Christus darzustellen.“Kol 1,28

Ich hatte immer wieder folgendes Bild vor Augen: Die Schweiz war ein einziges, grosses Ackerfeld. Es wurde Samen ausgestreut. Die Schrift „Jesus Christus in der Schweiz“ war der Samen, denn sie enthielt auch Gottes Wort. Vieles von diesem Samen ist durch verschiedene Umstände nicht in der Lage Frucht zu bringen. Aber wie in dem Gleichnis vom Sämann ist etliches auf guten Boden (in offene Herzen) gefallen und wird dort hundert- und tausendfach Frucht bringen.

Aber auch das andere ist wahr: Jesus weint über die Menschen, denen er seine Arme entgegenstreckte und die ihn abgelehnt haben. Wie er über Jerusalem weinen und sagen musste „……..doch ihr habt nicht gewollt.“ Daher birgt das Ganze in aller Freude auch eine gewisse Tragik.

Immer wieder sind wir mit der Frage konfrontiert worden: “Was hattet ihr für Erwartungen und sind sie erfüllt worden“? Als wir sicher waren, dass dies ein Auftrag Gottes ist, war für mich die grösste Erwartung, zu sehen und mitzuerleben wie solch ein Unterfangen ganz praktisch umgesetzt werden kann. Wir erwarteten ALLES von Gott! Wegweisung, Beziehungen, Drucker, Post, Finanzen, Zeitplan usw. Und er hat sich als treu erwiesen. Mit allem Notwendigen hat er uns immer wieder versorgt. Eine wunderbare Zusammenarbeit mit dem Drucker, der sich auf dieses „Wagnis“ einliess. Als er das nötige Papier bestellen musste hatten wir noch nicht das Geld zum Bezahlen. Aber wir haben immer alles ordnungsgemäss und rechtzeitig bezahlen können. Er ist einer der wenigen in der Branche, denen es sehr gut geht. Wir haben dafür gebetet, dass seine Bereitschaft uns gegenüber ihm zum Segen werden soll.

Alles lief wie am Schnürchen, wie man so schön sagt:
-Gottes Zeitplan wurde exakt eingehalten.
-Es wurde inzwischen rund um die Erde dafür gebetet.
-Wir hatten die Genehmigung der Post um einen Versand in jeden Haushalt zu machen, da sie der Meinung waren, dies sei von nationalem Interesse!
-Die Uebersetzungen in französisch und italienisch waren im Gange
-Wir konnten die Rechnung für das Papier bezahlen
-Der Drucker konnte für seine Arbeit bezahlt werden
-Innerhalb von 4 Monaten kamen Spenden in Höhe von Fr. 750 000,- zusammen.

Die Spannung wuchs auf den 7. Nov. hin. Das war der Tag, an dem die Post ihren Rechnungsbetrag von unserem Konto abbuchen wollte. Wenn ihre Rechnungssumme dann nicht auf dem Konto gewesen wäre, hätten sie uns einen Verzugszins von 7% angerechnet. Eine Woche vor diesem Datum fehlten Fr. 170 000,-

Jemand erklärte sich bereit, uns ein zinsloses Darlehen zu geben. Das Geld kam exakt am 7.Nov auf unser Konto, so dass die Post ihren Betrag ordnungsgemäss abbuchen konnte.

Wir hatten natürlich dafür gebetet, dass bis zum 7.Nov. alles durch Spenden abgedeckt sein würde. Als ich Gott fragte warum das nicht geschehen war, kam die Antwort: „Du wärst stolz geworden und davor wollte ich dich bewahren.“

Es kamen später „automatisch“ weitere Erwartungen dazu. Vor allem eine Flut von Bestellungen des JESUS Videos und NT wünschte und erwartete ich. Es sind bis heute mehr als 2000 Bestellungen eingegangen. Das ist keine „Flut“, aber es sind weitere Samen, die ausgestreut und wiederum viel Frucht bringen werden. Wir danken in diesem Zusammenhang Campus für Christus ganz herzlich, die diesen gesamten Bereich arbeitsmässig und auch finanziell übernommen haben.

In diesem Sinne nochmals jedem Einzelnen ein warmherziges, tiefes Dankeschön.

Es hat natürlich die unterschiedlichsten Reaktionen auf diese Verteilaktion gegeben. Mehr dazu im Zeugnisteil.

Reaktionen auf die Verteilaktion
„Jesus Christus in der Schweiz“

Wir haben viele Zuschriften, Telefonanrufe und E-Mails erhalten, als Reaktion auf die Verteilaktion. Da einzelne bis zu 14 Seiten lang waren, können wir sie nicht in voller Länge wiedergeben, sondern möchten einen kurzen Querschnitt davon abdrucken. Die positiven Reaktionen haben bei weitem überwogen. Sie sind sich jedoch weitaus ähnlicher als die negativen, darum zitieren wir nicht mehr davon.

Hier nun einige Auszüge:

  • “Ich bin ein 82 jähriges Müetti aus dem……..Ich danke meinen lieben Eltern bis heute, dass sie mich im Glauben, mit Ehrfurcht und Strenge erzogen haben. Mit dem neumödigen Zeug (Video) kann ich nichts anfangen, aber ich kann noch sehr gut lesen. Darum hätte ich gerne ein Neues Testament.

  • “Propaganda-Schlacht gegen Schweizer Katholiken.“ Wir warnen unsere Leserschaft vor einem solchen Machwerk.

  • Obwohl ich viele Aussagen in der Schrift mit ihnen teile und ich ihre guten Absichten sehe, macht sie mich dennoch traurig und zornig zugleich. In viele Wahrheiten mischen Sie Halbwahrheiten und persönliche Wertvorstellungen mit ein, die nach meinem Verständnis nichts mit dem Evangelium zu tun haben. Ich zähle mich selber zu den Christen und wünsche mir ebenso wie Sie, dass Christus in unserem Volk geehrt und das Evangelium von der frohen Botschaft verkündet wird in unserem Land. Ein Aufruf zum Gebet tut Not; und ein Aufruf Gott zu suchen auch, da gehe ich mit Ihnen vollkommen einig. Sie tun aber mehr als das: Sie bringen persönliche Moral- und Wertvorstellungen mit ein, die nahe an ein sehr konservatives, und nationalistisches Denken herankommen. Schon allein die Sprache schafft Distanz und zementiert Vorurteile.

  • Schon das Vorwort hat mich geärgert! Im zweitletzten Abschnitt leuchtet ein Pharisäertum ohne Gleichen auf. Glauben Sie wirklich, Sie seien die einzigen Christen in der Schweiz und alle übrigen Menschen müssten umkehren? Was hat Christus über die Pharisäer gesagt?

  • Ihre Broschüre von Karl Schenkel finde ich interessant, wenn auch ein wenig lang. Trotzdem trifft sie den Kern der Sache: dass wir eine christliche Gesellschaft sind, auch wenn wir das nicht immer so wahr haben wollen. Hoffnungsvoll sind die Ansätze neuer religiöser Formen, um Nicht-Kirchenbesucher (die beileibe gar nicht immer anti-religiös sind) ebenfalls zu erreichen. Ich wünsche Ihnen dazu viel Erfolg.

  • Als erstes herzlichen Dank für das Büchlein, welches ich mit grossem Interesse gelesen habe. Es hat mir die Schweiz von einem anderen Gesichtspunkt gezeigt. Auch wurde die Liebe sowie die Hoffnung, auf eine neue Art in mir geweckt. Dafür danke ich Ihnen.

  • Manchmal findet man das Glück. Vielen Dank für Ihre Schrift: Eine neue Schweizergeschichte. Es ist schon so, nur leider schauen heute viele Schweizer auf andere Schwerpunkte. Alles Gute und freundliche Grüsse.

  • Mit grossem Interesse und Freude habe ich es gelesen und kam zum Schluss: Dies gehörte absolut in die Schulen!!! Da wird ja der Samen gesät, der später aufgehen soll. Seit Jahren schon vermisse ich bei den Bundesräten, dass keiner mehr wagt einen christlichen Gedanken zu äussern, dabei haben wir doch wirklich allen Grund dankbar zu sein für unser schönes, friedliches Land mit dem Segen Gottes.

  • Ihre Broschüre hat mir etwas die Augen geöffnet. Nun kann ich besser sehen, warum es uns in der Schweiz so gut geht. Nun ist es wichtig, dass wir weiter in Gottes Pfaden laufen, um seinen Segen auch in Zukunft zu haben.

  • Der Herr segne Euch! Ich musste weinen vor Freude, Dass Gott sich noch so über unserem Schweizervolk erbarmt und diese Schrift „Jesus Christus in der Schweiz“ in die Haushalte sendet. Dem Herrn sei Dank!

  • Es steht wohl viel Wahres in dieser Lektüre, aber die Irrlehrer werden dort entlarvt wo falsches hinzu getan wird. Da Sie die Lehre über die Oekumene verbreiten, muss ich die ganze Broschüre verwerfen.

  • Als Christ (überkonf.) bin ich sehr kritisch und sensibel was Wahrheit, Fundamentalismus und Fanatismus in der Religion und deren Auslegung betrifft. Ich fühle mich Gott gegenüber verpflichtet Ihnen herzlich zu danken.

  • Letzte Woche habe ich Ihre obige Schrift in meinem Briefkasten gefunden und in einem Zuge durchgelesen. Ich war von der religiösen und historischen Darstellung über das Wirken Jesus Christus in unserer Heimat begeistert.

  • Es wird viel gesammelt für gute Zwecke, aber hier kommt etwas, das nicht sammelt, sondern gibt. Ihre mutige Beschreibung: Jesus Christus in der Schweiz, lässt aufhorchen. Mit Ihnen möchte ich hoffen und wünschen, dass diese Christusmahnung wirklich viele Menschen erfasst.

  • Als kath. Ausländerin in der Schweiz danke ich Ihnen, die Schweizer Geschichte aus der Sicht Jesus Christus kennen gelernt zu haben, die ich in meinem Herzen schon lange geahnt habe. Von Zeit zu Zeit wieder an die Werte Gottes erinnert zu werden, kann keinem schaden.

  • Möchte Sie und mit mir, die überwiegende Mehrheit bitten, solche überalterten Methoden nicht mehr zu verbreiten. Da sind Sie volle 50 Jahre zurück.

  • Wie falsch liegt also Schenkel mit seiner Interpretation der Schweizer Geschichte? Ueber die Deutung von Einzelheiten mag man unterschiedlicher Meinung sein. Eines jedoch steht fest: Schenkel trifft den Nagel insofern auf den Kopf, dass Jesus Christus gemäss dem Apostel Matthäus tatsächlich alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist. Das ist eine Tatsache, die bestehen bleibt, ob man sie wahrhaben will oder nicht. Demzufolge ist es methodisch durchaus folgerichtig, dass Schenkel die Schweizer Geschichte nach den Spuren des Handeln dieses höchsten Regenten durchkämmt. Alle andere Geschichtsinterpretation würde den Tatsachen nicht gerecht werden und würde keinen Sinn machen.

  • Als klar denkende, aktive und christliche Bürgerin dieses Landes habe ich mich über Ihre Broschüre masslos aufgeregt. Sie versuchen, mit fehlerhaften und einseitigen Darstellungen die Leserschaft dieses Büchleins von der Tatsache zu überzeugen, dass Jesus Christus für das Wohlergehen unseres Landes die Verantwortung trägt.

  • Die Frage „Quo vadis, Helvetia“ ist brennend. Ist die Schweiz doch durch Vetternwirtschaft sowie korrupte und verfilzte Bürokratie abgewirtschaftet und deshalb nur noch ein Schatten von dem was sie vor langer Zeit verkörperte, nämlich der geachtete Sonderfall in Souveränität, Neutralität und direkter Demokratie mit Toleranz und Freiheitsliebe trotz unterschiedlicher Sprachen, Religionen und Kulturen.

Den grössten Teil der Zuschriften machten kommentarlose oder mit Dank versehene Bestellungen des JESUS Videos oder NT aus. Anhand der Absender konnten wir das breite Spektrum von Menschen erahnen: Sozialämter, Schulen, eine Mannequinschule, Katholische Kirchen und Institute, eine Schule für Sicherheitskräfte, Ingenieurbüros, christliche Schulen, Rechtsanwälte, Kinder, verschiedene ausländische Mitbürger, Aerzte, Computerfirmen, Gemeindeverwaltung, Religionslehrerinnen, Polizei, Grosseltern für Enkel, Frauen und…… auffällig viele Männer! Halleluja.

JCCH_Verteilung_Videos_NT


Spenden

Mein Gott aber wird alles, was ihr bedürft, erfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus.                                           Philipper 4,19

Halleluja !!!!!

Seit letzter Woche sind alle Kosten für die Verteilaktion „Jesus Christus in der Schweiz“ bezahlt
(Fr. 865 000.-)

Danke für alle Gebete und Gaben. Seid herzlichst umarmt und gegrüsst
Werner, Regula Woiwode


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