EUoP Europäisches Gebetstreffen in Rom

12.-16. Oktober 14

Da Italien den Ratsvorsitz der EU für die zweite Jahreshälfte 2014 innehat, trafen sich vom 11.-16.Oktober ca. 40 Fürbitter aus 15 Ländern in Rom, um für verschiedene, brennende Anliegen in unseren Ländern, dem Kontinent und Israel zu beten. Die Schwierigkeiten, Kämpfe und Herausforderungen sind im Grunde überall gleich. Folgend einige ermutigende Höhepunkte dieser Zusammenkunft:

-Ablehnung des „Estrella Reports“:
Zusammengestellt und als Antrag in die EU Kommission gegeben wurde dieses Papier von einer Abgeordneten gleichen Namens und deren Lobby. Es ging dabei um eine massive, sehr druckvolle, Tür und Tor weit öffnende Offensive für eine unglaublich schamlose Sexualerziehung der Kinder und der ganzen Genderideologie. Es kam darüber zu einer Abstimmung im EU Parlament, bei der Gott auf absolut übernatürliche Weise eingegriffen hat und der Antrag wurde abgelehnt. Eine Auswirkung unserer Gebete!

-Die Wahl des neuen EU Ratspräsidenten Donald Tusk, ehemaliger polnischer Ministerpräsident:
Ein an Jesus Christus und die Bibel glaubender Mann. Er hat seit Jahren einen kleinen Kreis von persönlichen Fürbittern um sich, die explizit für ihn beten und von denen er sich beraten lässt. Einer davon ist bei diesen Europa Gebetstreffen immer dabei.

-Ein Treffen mit drei Vertretern der katholischen Kirche:
Padre Cantalamessa, seit 30 Jahren der „Hofprediger“ der drei letzten Päpste, und der internationale Direktor plus Assistentin der charismatischen Erneuerungsbewegung innerhalb der Katholischen Kirche. Sie gaben bereitwillig Zeugnis über ihren persönlichen Werdegang mit Gott. Sie sind echte Geschwister im Glauben.

-Am Abend, als wir für Israel beteten, gaben wir ein prophetisches Wort weiter: “Gott will eine Segensbrücke zwischen der Gemeinde in Rom (spezifisch mit der Baptistengemeinde, in der unsere Treffen stattfanden) und Jerusalem/Israel errichten.“ Als wir zwei Tage später in verschiedene Gruppen aufgeteilt wurden, um in der Stadt an verschiedenen Orten/Plätzen zu beten, gingen wir zum jüdischen Viertel, zum Getto und der Synagoge. Dort trafen wir auf einige junge Israelis, denen wir erklärten, was wir tun. Sie waren natürlich freudig überrascht bis fassungslos. Dann gesellte sich plötzlich eine Frau zu uns. Sie hatte bemerkt, dass wir Gottes Wort proklamierten. Sie strahlte uns immerzu an und erklärte uns dann, dass sie auch Jesus liebe und eine wiedergeborene italienische Christin sei, die dieses WE Rom besuche. Und dann öffnete sie begeistert ihre Handtasche und zeigte uns eine große Israelfahne! Sie liebe Israel auch, versicherte sie uns. Das war eine starke, wunderbare Bestätigung des prophetischen Wortes, welches Gott zwei Tage vorher gegeben hatte.

-Was wir dann noch von einer Schwester erfuhren, die an einer Gebetskonferenz im Juli in Paris dabei war, ließ uns in ein tieferes Verständnis über die Entwicklungen, was den Islam und Europa angeht, hineinkommen.
Nach dem Öl-Embargo im Jahre 73 unterzeichneten in Paris am 31. Juli 1974 neun europäische Staaten einen Vertrag (Bündnis) mit der Arabischen Liga. Federführend dabei war Frankreich. Es ging ihnen um wirtschaftliche Interessen (Öl!!) und darum, dem weltweiten Einfluss der USA etwas entgegenzusetzen. Bei diesem Bündnis wurde Israel von den beteiligten Nationen verraten und verkauft. Allen Forderungen der Arabischen Liga wurde zugestimmt. Das waren u.a.

-Islamisierung Europas.
-Masseneinwanderung von Moslem nach Europa, um so rasch wie möglich Einfluss zu gewinnen in jedem gesellschaftlichen Bereich.
-Hilfe und Unterstützung für die arabischen Länder in jedem Konflikt mit Israel.
-Unterstützung bei der Errichtung eines Palästinenserstaates.
-Finanzielle Unterstützung der Palästinenser.
-Zulassen und Fördern von islamischem Einfluss in Politik, Wirtschaft, Religion, Erziehung und Kultur.

Es ist ungeheuerlich, wenn man das hört, liest und weiß. Es wurde dem Islam wissentlich und willentlich Tür und Tor geöffnet! Aber die Gute Nachricht ist, dass in Paris genau 40 Jahre nach Vertragsunterzeichnung Geschwister zusammengekommen sind, die Busse getan und Gott um Vergebung gebeten haben. Das haben wir in Rom auch noch einmal getan, um diesen Fluch über unserem Kontinent zu brechen. „Fürchte Dich nicht. Glaube nur!“ W.W.

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