Europa-Gebetstreffen (EUoP) in Den Haag 2016

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Seit einigen Jahren berichten wir immer wieder über die Europa-Gebetstreffen (EUoP), die zwei Mal jährlich stattfinden. Im April trafen sich wieder ca. 50 Fürbitter aus 13 Nationen für einige Tage in Den Haag. Wir hatten eine aussergewöhnliche Zeit miteinander, geprägt von einer speziellen, tief ausgeprägten Salbung in Anbetung und der Liebe zueinander! Gott hat verheissen, dass da, wo Geschwister in Einheit zusammen kommen, ER seinen Segen geben wird (Ps 133). Dies ist in den letzten Jahren, an diesen Treffen, kontinuierlich gewachsen. Dazu kamen die einmal im Jahr stattfindenden Treffen der Gebets Netzwerk Leiter. Auch dort war und ist der Fokus, dass tiefe Herzensbeziehungen entstehen und heranwachsen. Eine Konsequenz daraus ist meines Erachtens diese Vision eines Gebetsbaldachins über Europa! Gottes verheissener Segen.

Hier nun eine kurze Einführung in diese Gebetsinitiative, von Ortwin Schweitzer:

Dies ist die erste Ausgabe eines Bulletins, durch die wir Euch zunächst eine Einführung geben wollen, sowohl historisch als auch spirituell.

„Historisch“ bedeutet: Diese Gebetsinitiative ist aus zwei europäischen Gebetsgruppen, der „European Union of Prayer“ (EUoP), zu deren Leitungsteam Werner Woiwode gehört, und dem „European Prayer Network“ (EPN) hervorgegangen. EPN (Europäisches- Gebets -Netzwerk) besteht aus Leitern großer Gebetsnetzwerke in Europa, zu dem u. a. die Abraham Dienste gehören.

Die andere Gruppe „European Union of Prayer“ sind Einzelpersonen, keine Netzwerke. Diese bringt Leiter von nationalen Gebetswerken sowie einzelne Fürbitter zusammen, die bereit sind, für Europa zu beten.

Die spirituelle VISION beider Gruppen ist, eine ständige Gebetsabdeckung in und für Europa, Tag und Nacht, Woche für Woche, mit Menschen aufzubauen, die glauben, dass es eine Berufung des lebendigen Gottes für Europa gibt und die glauben, dass Gott unseren Kontinent wieder in seine ursprüngliche Bestimmung bringen will. Wir danken Gott für sein Wirken, das bisher schon sichtbar wurde.

Wir sind bereit, unser Leben und unsere Zeit für diese Bestimmung unseres Kontinents zu investieren: in Liebe, in Geduld und in großer Erwartung unseres immer treuen Gottes.

„Canopy“/“Baldachin“ ist dabei ein sehr gutes Bild, diese Gebetsinitiative zu symbolisieren.

Es vermittelt den Eindruck für:

– so etwas wie den Himmel über Europa,

– etwas, das schützt vor dem Bösen, und

– etwas, das aus Tausenden von Fäden gewoben ist, nämlich von Einzelpersonen, die in den Ländern Europas beten.

Gott gab uns diese Vision. Er sorgte ganz erstaunlich für alle notwendigen Mittel, damit wir erkennen: es ist jetzt eine Kairos-Zeit, in der der Himmel offen ist und Segen fließt. Wo immer wir für Europa beten, wir werden erleben: Wir schöpfen Hoffnung für unseren Kontinent. Gott ist am Werk durch seine Freunde, seine Söhne und Töchter.

Gott gebraucht uns und alle diejenigen, die sich in nächster Zeit dazu einladen lassen. Es ist ja nur ein kleines Gebetsengagement von 15 Minuten pro Woche, das wir erbitten, z.B. alleine, oder in unserer Gemeinde, in unserer Gebetsgruppe, oder in unserem Werk. Wir werden erstaunliche Ergebnisse sehen.

Dieses „Bulletin“ erhalten die Interessierten dann alle zwei Wochen. Es kostet nichts – außer Zeit. Es ist in Englisch, aber es gibt bereits Pläne, es in einige andere Sprachen zu übersetzen (Deutsch). Eine Website für das „Canopy“ wird in Kürze online gehen: www.canopyofprayer.eu.
O.Sch.

Wer Interesse hat, Teil dieses Gebetsbaldachins über Europa zu werden und 15 Minuten in der Woche zu beten, der melde sich bitte bei uns.
W.W.

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