Europa Gebetstreffen in Wien

21. – 24. Oktober 2018

Unsere Zeit in Wien war ganz besonders durch Flexibilität und Transparenz gekennzeichnet. Wir wurden quasi dazu „gezwungen“. Praktisch hieß das:

– Zwei unserer Abend-Treffen fanden in einem Restaurant statt, im mittleren von drei vollbesetzten Räumen (einen durch uns), die nur durch Glaswände und -türen voneinander getrennt waren. Man sah und hörte uns deshalb wunderbar!

– In keinem der 24 Parlamente, in denen wir in den letzten 12 Jahren zu Gast waren, hatten wir eine solche Freiheit, Gott laut anzubeten und für unsere wiedergeborene Gastgeberin und deren Kollegen zu beten. Jeder im Gebäude konnte es sehen und hören.

– Einladung zum österreichischen Nationalen Gebetstag.

Während einer Gebetszeit für Europa kam der Eindruck, dass unser Kontinent mit dem „verlorenen Sohn“ zu vergleichen ist. Wir beteten dann nicht für Europa, sondern als Europa- als verlorener Sohn, der bereut, Busse tut und zum Vater zurück möchte. Beim österreichischen Gebetstag wurde dieses Bild von jemand anderem noch einmal bestätigt. Ich erinnerte mich auch an die diesjährige Fastenwoche für die CH, wo das gleiche Bild für unser Land kam (siehe Bericht in diesen News).

W.W.

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