„Blast die Trompeten vom Süden über Afrika“

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Südafrika

12. – 16. August 2015


Keiner am Flugplatz um uns abzuholen – was ist das denn?
Mittlerweile waren wir nach all den wunderbaren Erfahrungen „Rund um den Globus“ schon etwas verwöhnt. Nun mussten wir uns zuerst einmal selber um eine Unterkunft kümmern. Dort war es dann hübsch, kalt und im ganzen Quartier KEIN Internet…….. So läuft heute ja gar nichts mehr! Schon gar nicht, wenn man zu den Leuten vor Ort keinen Kontakt hat. Dank Jonas, unserem persönlichen Reisefachmann, zogen wir zwei Nächte später in eine nicht-strahlenfreie Zone um. Gut so!
Allerdings hat es bezüglich lokaler Kontakte nicht viel genützt: Da die gegenseitigen Mails nicht ankamen, wurde hier in Cape Town alles abgesagt! Keine Meetings, kein offizielles Trompetenblasen. Was nun? Der geistlich wichtige Ort, den die Christen hier zum Trompeten blasen gewählt hatten, war uns bekannt. Da unsere Kontaktperson aus Südafrika, gerade in England weilte, uns aber die „geistliche Autorität“ übergeben hatte, beschlossen wir, es alleine zu machen – es sei denn unser Fahrer…..? Eine Stunde Fahrt zum Ort des Blasens hatte ich Zeit, um mich mit diesem Mann aus einem der Townships zu unterhalten. Ja, eine gewisse Gottesfurcht war ihm abzuspüren. Nun denn: Wir gaben ihm die Botschaft weiter, erklärten Ihm was wir vorhatten und fragten ihn, ob er die zweite Trompete blasen würde. „Sehr gerne! Das brauchen wir hier. Ich fühle mich sehr geehrt“, so seine Antwort.
Auf der Hinfahrt sahen wir den Teil eines Regenbogens am Himmel und ein Truck mit der Aufschrift PROVERBS 8,35 (Sprüche 8,35: „Denn wer mich findet, hat Leben gefunden. Gefallen erlangt von dem Herrn.“) schlich vor uns her! Ermutigung pur! Und wisst Ihr was? Nach dem Trompeten blasen und Gebet konnten wir den ganzen Regenbogen, von einem Ende zum anderen, auf der Rückfahrt sehen! Noch Fragen!?!? Es war einfach gut – trotz allem! Weil ER gut ist.
R.W.

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