Blast die Trompeten über Moldawien

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19. – 22. August 11

Der Kontakt mit Moldawien kam über ein Schweizer Ehepaar zustande, die schon seit einigen Jahren ihr Herz an die Menschen dort verloren haben. Peter und Margret fahren mehrmals jedes Jahr dort hin , liefern Hilfsgüter und bringen vor allem Kindern die Liebe Jesu näher. Dadurch haben sie natürlich verschiedene Beziehungen geknüpft. Dieses mutige, wunderbare Ehepaar kennenzulernen, hat diese Reise schon lohnenswert gemacht. Wir trafen dann u.a. das Leiterehepaar von El Shaddai. Sie arbeiten auch mit Kindern und führen jedes Jahr über die Sommermonate (Schulferien) Lager durch, bei denen die Kinder im Leben mit Jesus trainiert werden. Sie betreuen auf diese Art ca. 4000 Kinder. Diesen Kindern und Jugendlichen wird u.a. gelehrt wie man betet. Ich gab ihnen dazu den sehr wichtigen Impuls für Israel zu beten – warum und wie! Diese Verantwortlichen nahm das freudig und begeistert auf. Wow! Wenn alle diese Kinder ein Verständnis darüber bekommen, zieht das große Kreise.

Der Abend (Trompeten blasen) mit einer Gruppe Jugendlicher, der wegen des besonderen Anlasses von einigen Afrikanern und etlichen Erwachsenen erweitert wurde, war dann der absolute Höhepunkt. Vor allem die Jungen waren und sind begierig darauf, von Jesus zu hören. Nachdem ich kurz mein Zeugnis gegeben hatte, erklärte ich ihnen warum ich nach Moldawien gekommen bin: Machte ihnen klar, wie sehr Gott sie und ihre Nation liebt, sprach aber auch darüber, dass er über den Zustand der Christen, Kirchen und Gemeinden weint. Und dass Gott sie als radikal liebende und IHM nachfolgende Generation suche und brauche. Nachdem wir die Trompeten daraufhin geblasen hatten und einen Siegesschrei ausstießen, fingen wir sofort an für das Land zu beten. Das Feuer und die Leidenschaft Gottes bewegten sich unter uns. Es wurde gebetet, wie ich das sonst nur in Indien erlebe. Einige der jungen Leute fielen auf ihre Knie. Die meisten der Anwesenden weinten für die Menschen und ihr Land. Das Bitten, Flehen und Busse wollte nicht mehr aufhören. Es war wirklich außergewöhnlich. Ich hatte gar nicht bemerkt, wie ein junger Bursche den Raum verlassen hatte. Etwas später kam er zurück und sagte, dass er sein Leben Jesus übergeben wolle. Halleluja! Wir waren uns einig, dass Gott hier etwas zum Durchbruch gebracht hatte und das dieser junge Bursche quasi so eine Art „Erstlingsfrucht“ davon war. Danke Vater, Jesus und Heiliger Geist!!

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