Solidaritätsanlass IWS

Sonntag, 20. Juni 2021  |  Bundesplatz Bern

SOLIDARITÄTS – ANLASS MIT UNSEREN JÜDISCHEN MITBÜRGERN UND DEM STAAT ISRAEL

Die Israelwerke Schweiz (IWS) laden Juden und Christen ein, gemeinsam unter dem Schirm des Höchsten zu feiern, zu begegnen, Wahrheiten zu proklamieren und Lügen zu benennen.
Namhafte Personen aus Kirche, Synagoge und Politik werden aufrufen, bezeugen und beten. Der Anlass wird musikalisch umrahmt.

Wer sich aufmacht, soll erleben, was in Psalm 89,19 steht:
«DER HERR IST UNSER SCHILD, JA, DER HEILIGE ISRAELS IST UNSER KÖNIG.»

Livestream auf IWS sehen:

https://israelwerke.ch/aktuelles/livestream-solidaritaets-anlass

aus IDEA 25.2021

Artikel in der Zeitschrift IDEA (25.2021):

Israelfreunde trafen sich auf dem Bundesplatz

Die Solidaritätskundgebung der Israelwerke in Bern war beschränkt auf 300 Personen.

„Wir sind erschüttert über die Gewalt im Nahen Osten. Die Angriffe auf israelische Städte sind nicht tolerierbar.“ Die im Verein Israelwerke Schweiz (IWS) zusammengeschlossenen über zwanzig Werke leisten seit
zehn Jahren Aufklärungsarbeit.
Mit dem Solidaritätsanlass am 20. Juni auf dem Bundesplatz in Bern drückten sie Israel ihre Freundschaft und Unterstützung aus.
Botschafter Jacob Keidar betonte die Kontakte in Politik, Wirtschaft und Kultur, vor allem aber die Freundschaft. Sein Zuruf „Nächstes Jahr in Jerusalem!“ erhielt grossen Applaus der coronabedingt nur 300 zugelassenen Gäste.
Nationalrat Andy Gafner (EDU) und Marc Früh (EDU) betonten die Verantwortung der Schweiz gegenüber dem Judenstaat, etwa bezüglich der Hilfsgelder ans Uno-Hilfswerk UNRWA. In ihrer Predigt veranschaulichte Pastorin Christina Bumbacher Berli den Bogen göttlicher Zusagen von der
Schöpfung bis zu Offenbarung Kapitel 21. Der Basler Kirchenratspräsident
Lukas Kundert forderte ein „Ende der Doppeldeutigkeiten“ europäischer
Staaten bezüglich des Existenzund Verteidigungsrechts Israels.
Mit Trompetenklängen, den beiden Nationalhymnen und Beiträgen der Schleife-Band wurde die Solidaritätskundgebung zu einem frohen Fest, Dank grosser Polizeipräsenz verlief der Anlass friedlich, „Wir stehen zu Israel auch wenn es regnet und stürmt!“ Das Statement von Christina Bumbacher Berli wurde mit einer Kollekte zugunsten von Schutzbunkern in Israel umgesetzt. Der von einem Israeli geleitete Produktionsbetrieb beschäftigt viele Palästinenser. (tf)

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